Wenn man durch ein großes Einkaufszentrum in London, Manchester oder Birmingham geht, stellt man einen gemeinsamen Trend fest: Selbst in den belebtesten Einkaufszentren gibt es "vergessene" Bereiche.
Ob es sich um einen breiten Korridor zum Parkplatz, eine Nische unter einer Rolltreppe oder eine Ecke in der Nähe des Food Courts handelt – diese Bereiche sind zu klein für ein traditionelles Ladengeschäft, aber zu stark frequentiert, um leer gelassen zu werden. Angesichts der aktuellen Kosten für Einzelhandelsmieten und Arbeitskräfte in Großbritannien ist es für jeden Einkaufszentrumbetreiber ein Rätsel, diese Flächen rentabel zu machen.
Kürzlich haben wir uns mit einer führenden britischen Einkaufszentrumsgruppe zusammengetan, um diese ungenutzten "toten Zonen" in rund um die Uhr geöffnete, automatisierte Einzelhandelszentren umzuwandeln. Hier ist, was wir gelernt haben, um intelligentes Vending in einer modernen Einkaufszentrumsumgebung tatsächlich rentabel zu machen.
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In unseren ersten Gesprächen hoben die Einkaufszentrumbetreiber drei Hauptprobleme hervor, die traditionelle Kioske einfach nicht lösen konnten:
Wir haben nicht einfach Maschinen in zufällige Ecken gestellt; wir haben eine "Traffic Interception"-Strategie umgesetzt. Die Produktmischung wurde auf die spezifische "Mikrozone" des Einkaufszentrums zugeschnitten:
Eine der größten Ängste für britische Immobilienverwalter sind die Wartungsprobleme. Um dies zu lösen, verwandelte unsere Plattform den Vending-Betrieb in ein "Set-and-Forget"-Modell:
Intelligentes Vending in Großbritannien geht nicht nur um Komfort; es geht darum,die Ausbeute pro Quadratfuß zu maximieren. Durch die Kombination von "Grab-and-Go"-Technologie mit datengesteuerter Produktplatzierung füllen wir nicht nur leere Flächen – wir schaffen eine neue, kostengünstige Einnahmequelle, die auch dann funktioniert, wenn der Rest des Einkaufszentrums schläft.