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Vom "Toten Raum" zum "Profit Center": Überdenken des Einzelhandels in den britischen Einkaufszentren

Vom "Toten Raum" zum "Profit Center": Überdenken des Einzelhandels in den britischen Einkaufszentren

2026-01-21

Wenn man durch ein großes Einkaufszentrum in London, Manchester oder Birmingham geht, stellt man einen gemeinsamen Trend fest: Selbst in den belebtesten Einkaufszentren gibt es "vergessene" Bereiche.

Ob es sich um einen breiten Korridor zum Parkplatz, eine Nische unter einer Rolltreppe oder eine Ecke in der Nähe des Food Courts handelt – diese Bereiche sind zu klein für ein traditionelles Ladengeschäft, aber zu stark frequentiert, um leer gelassen zu werden. Angesichts der aktuellen Kosten für Einzelhandelsmieten und Arbeitskräfte in Großbritannien ist es für jeden Einkaufszentrumbetreiber ein Rätsel, diese Flächen rentabel zu machen.

Kürzlich haben wir uns mit einer führenden britischen Einkaufszentrumsgruppe zusammengetan, um diese ungenutzten "toten Zonen" in rund um die Uhr geöffnete, automatisierte Einzelhandelszentren umzuwandeln. Hier ist, was wir gelernt haben, um intelligentes Vending in einer modernen Einkaufszentrumsumgebung tatsächlich rentabel zu machen.

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Die hohen Kosten des "traditionellen" Einzelhandels im kleinen Maßstab

In unseren ersten Gesprächen hoben die Einkaufszentrumbetreiber drei Hauptprobleme hervor, die traditionelle Kioske einfach nicht lösen konnten:

  • Die Arbeitskräftelücke: In Großbritannien reicht die Besetzung eines kleinen, 5 Quadratmeter großen Kiosks mit zwei Schichten oft aus, um jede potenzielle Gewinnspanne zu vernichten.
  • Die "After-Hours" Geisterstadt: Wenn die Haupteinzelhandelsgeschäfte um 20 Uhr schließen, haben die Kinobesucher oder Fitnessstudiobesucher am späten Abend keine Möglichkeit, schnell einen Drink, ein Ladegerät oder ein Last-Minute-Geschenk zu kaufen.
  • Operative Reibung: Physische Geschäfte erfordern langfristige Mietverträge und komplexe Ausbauten. Einkaufszentren brauchen etwas Agileres.

Strategie: Verkehr abfangen, nicht nur Snacks verkaufen

Wir haben nicht einfach Maschinen in zufällige Ecken gestellt; wir haben eine "Traffic Interception"-Strategie umgesetzt. Die Produktmischung wurde auf die spezifische "Mikrozone" des Einkaufszentrums zugeschnitten:

  • Der Reise-Hub: In der Nähe der Parkplatzeingänge haben wir technische Essentials (Kabel, Powerbanks) und Premium-Snacks für die Heimfahrt vorrätig.
  • Die Familienzone: In der Nähe von Wickelräumen haben wir umweltfreundliche Körperpflegeartikel und schnell greifbare Essentials für Eltern eingeführt.
  • Der Erfahrungsfaktor: Durch die Verwendung von 21,5-Zoll-Touchscreens dienen die Automaten als interaktive Werbetafeln, die Einkaufszentrum-Aktionen und hochauflösende Produktvideos anzeigen, die die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen.

Smartes Management für den "Hands-Off"-Betreiber

Eine der größten Ängste für britische Immobilienverwalter sind die Wartungsprobleme. Um dies zu lösen, verwandelte unsere Plattform den Vending-Betrieb in ein "Set-and-Forget"-Modell:

  • Kontaktloses Bezahlen ist Trumpf: Großbritannien ist führend im bargeldlosen Bezahlen. Durch den Verzicht auf sperrige Münzmechanismen und die Konzentration auf ultraschnelles Apple Pay und kontaktlose Sensoren haben wir die mechanischen Ausfallraten um 40 % reduziert.
  • Echtzeit-Logistik: Das System sendet dem Nachfüllteam einen Ping, sobald ein Bestseller zur Neige geht. Kein "leeres Regal"-Syndrom mehr.
  • Energieeffizienz: Angesichts der hohen Energiepreise in Großbritannien verwenden unsere Maschinen hocheffiziente Kühlung, die sich an die Umgebungstemperatur des Einkaufszentrums anpasst und so den CO2-Fußabdruck und die Nebenkosten erheblich senkt.

Das Fazit

Intelligentes Vending in Großbritannien geht nicht nur um Komfort; es geht darum,die Ausbeute pro Quadratfuß zu maximieren. Durch die Kombination von "Grab-and-Go"-Technologie mit datengesteuerter Produktplatzierung füllen wir nicht nur leere Flächen – wir schaffen eine neue, kostengünstige Einnahmequelle, die auch dann funktioniert, wenn der Rest des Einkaufszentrums schläft.